There is a crack in everything …
Unser Ausstellungskonzept
Die Ausstellung «There is a crack in everything» geht auf die Idee des Künstlers Giampaolo Russo zurück.
Russo hat sich im Raum Zürich einen Namen als Förderer der Malerei gemacht. Seine Bemühungen, ihr als traditionellem Medium
der Bildenden Kunst wieder mehr Sichtbarkeit zu geben, haben in vielbeachtete Ausstellungen u. a. im Helmhaus Zürich, in der
Villa Flora und im Kunsthaus Zofingen Erfolge verbuchen können.
An diese Reihe knüpft auch die Ausstellung «There is a crack in everything» an, die von vier ausgewiesenen KuratorInnen - Kunstschaffende
aus der Ausstellungsrunde - realisiert wird.
Sie versammelt verschiedene gestalterische Ansätze im Grenzbereich von Gegenständlichkeit und Abstraktion. Dabei zeigt diese
generationenübergreifende Ausstellung von zehn Künstlerinnen und sieben Künstlern, dass zeitgenössische Kunst sich in vielfältiger
und zeitloser Art ausdrückt.
Der Titel «There is a crack in everything» basiert auf einer Liedzeile von Leonard Cohen und deutet an, dass jede Erwartung durch
einen anderen Blickwinkel neu betrachtet werden kann. Er bringt die verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten und Ansätze zusammen und
verweist offen, assoziativ, aktuell, geheimnisvoll und humorvoll darauf, dass es in allem einen Riss gibt, wo das Licht durchdringen kann.